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Wie viele Bewerbungen gibt es auf eine offene Stelle?

10? 20?

Da kann man schon enttäuscht sein wenn man die Stelle nicht bekommt.

Über 34.000 Menschen hatten sich um den „besten Job der Welt“ beworben.

bestjob

Sogar eine Deutsche war dabei.  Mirjam Novak hieß sie.

Ehrlich gesagt hatte auch ich starkes Interesse an dem Job. 75.000 Euro für 6 Monate Arbeit hätten mir gut zu Gesicht gestanden. Dazu die Unterbringung in einer Luxus-Villa mit eigenem Pool. Wau.

Irgendwie wäre ich bestimmt auch an eine sportliche Figur gekommen. Durch etwas Sport oder vielleicht eine kleine Diät. Leider habe ich aber einen festen Job. Und das ist gerade in der heutigen Zeit nicht gerade unwichtig. Deshalb war ich hin und her gerissen. Ich entschied mich dann gegen eine Bewerbung meinerseits. Was hätten mir 75.000 Euro genutzt wenn ich danach keinen Job mehr gefunden hätte?

Aber es gibt ja genug Studenten oder Arbeitslose in der Welt. Deshalb wahrscheinlich auch die hohe Zahl an Bewerbern.

Hätten Sie sich nicht gerne beworben?

Der beste Job der Welt – Inselwart für das Great Barrier Reef gesucht. Beschäftigungsdauer: Sechs Monate. Bewerber sollen gerne segeln, Schnorcheln, tauchen und in der Sonne liegen. Voraussetzungen: Gutes Englisch und Abenteuerlust. Job ist inklusive Gehalt und Luxus-Unterkunft.

Gut, an dem „guten Englisch“ hätte man ja noch arbeiten können. Oder?

Ben Southall (34), ein blonder Lächler, hat den Job bekommen.

Southall arbeitet als Spendenorganisator für Wohltätigkeits-Organisationen – wenn er nicht gerade in Afrika oder anderswo unterwegs ist“.

Jetzt werden Sie bestimmt denken: Na toll, ein blonder, ewig lächelnder fauler Sack hat den Job bekommen. Naja, vielleicht haben Sie es nicht gedacht. Ich habe es aber.

Jetzt könnte man sagen: Ende gut alles gut. Also zumindest für Mr. Southall.

Aber nein!

Bevor er offiziell seinen Job am 01.07.2009 antritt nörgelt er schon rum!

Ja, der beste Job der Welt ist also doof!

Natürlich ist Herr Southall schon auf der Insel. Schließlich muss er ja gleich wissen wovon er spricht. Und was macht er? Er nörgelt.

Er liebt den Sommer in England, es ist ihm zu früh Dunkel auf seiner Insel. Er hätte gerne Rinder-Braten aber es ist ihm zu heiß um zu kochen.

Was für ein undankbarer Geselle hat denn da den ersten Preis gewonnen?

Also ich fühle mich in meiner Entscheidung bestätigt.

Gut, dass ich meinen Job behalten habe. Was würde ich mich ärgern……..

Und was sagen die Australier dazu?

Die sind sauer. Einige wollen sogar einen anderen Inselwächter. Aber so ist das halt. Erst suchen sie jemanden für einen Job den kein Einheimischer machen will und wenn der Auserwählte merkt wie beschissen der Job ist sind sie auch noch sauer.

Ihr UntergrundBlogger

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